Diese Seite gehört zum Cockpit von Oliver Hehemann.
Es genügt der Name des Italieners, bei dem wir zuletzt beisammensaßen.
Zwei Kapitel. Das erste bringt das Instrument in Dein Projekt „Vermögen“ — in zwanzig Minuten, ohne Technik. Das zweite nimmt es in Gebrauch. Ein drittes, kurzes, gehört der Musik. Und vor allem anderen stehen zwei Dinge: meine Hygieneklärung und Deine Charta.
Die Charta ist Deine Seite. Das hier ist meine: wer dieses Gerüst gebaut hat, woran er verdient, worauf es läuft, was er Dir nicht zusagt und wie Du wieder aussteigst. Am 1. Oktober sage ich es Dir selbst. Hier kannst Du es jederzeit nachhören.
Die Uhr: Damit von Anfang an klar ist, wann Arbeit Geld kostet: Für Dich gilt unsere vereinbarte Kostenbeteiligung. Alles, was darüber hinausgeht, nenne ich Dir mit Preis, bevor ich anfange.
Du hast sie am 22. September selbst ausgehandelt, bevor Du dem Instrument irgendetwas anvertraut hast. Kein Ei — ein Grundstein. Ich habe sie unverändert übernommen; sie liegt jetzt als 00-charta.md ganz vorn im Paket. Beim ersten Gespräch legt das Instrument sie Dir vor und bittet um Deine Bestätigung — vor der Begrüßung, vor allem anderen.
A · Modellwahl nach Aufgabe. Für die Arbeit, die es delegiert oder plant — Signal-Freitag, Quellenabruf, Prüfläufe —, wählt das Instrument das Modell selbst: sparsam für Routine, das stärkste für alles, was Urteil verlangt. Du sollst nicht bei jeder Aufgabe technisch entscheiden müssen. Was Du oben im Eingabefeld wählst, bleibt Deine Wahl; welches Modell gearbeitet hat, steht in jedem Dokument.
B · Stilles Speichern von Zwischenständen. Arbeitsstände, Notizen, Gelerntes — ohne Rückfrage. Je mehr das Instrument lernt, desto höher der Nutzen: Eines, das jeden Freitag bei null anfängt, liefert Freitag für Freitag dasselbe. Feste Vorgaben für die Zusammenarbeit bleiben zustimmungspflichtig (Punkt VI).
Die Zusicherung: Alles ist nachlesbar. Es liegt in Deinem Ordner „Vermögen“ unter gedaechtnis, im Klartext. Ein Satz genügt, um beides zu ändern oder zu widerrufen.
Du hast am Bautag selbst gesagt, wie Du das willst: Ein Link in der Mail, alles herunterladen, in Dein Projekt laden, und dann tut es, was drin steht. Genau so. Lies jeden Schritt einmal, dann klick.
Klick den Knopf. Die Datei oliver-vermoegen-paket-2026-09-23.zip landet in Deinem Ordner Downloads. Sie ist klein — unter einer Minute. Es ist die Fassung vom 23. September, mit Deiner Charta.
Öffne den Ordner Downloads. Rechtsklick auf die Datei → Alle extrahieren …. Im Fenster, das aufgeht, auf Durchsuchen klicken und diesen Ort wählen: Dokumente. Dort einen neuen Ordner anlegen, der Claude heißt, und darin einen, der Vermögen heißt. Dann Extrahieren.
Claude starten. Links auf Cowork — das ist der Bereich, in dem wir am Bautag waren („der Werkstattleiter ist dabei“). Dort Dein Projekt Vermögen anklicken.
Im Projekt nach Ordner hinzufügen oder Ordner verwenden suchen (meist neben dem Eingabefeld oder in den Projekt-Einstellungen). Wähle Dokumente › Claude › Vermögen. Nur diesen.
Jedes Projekt hat ein Feld Anweisungen (in den Projekt-Einstellungen, manchmal „Projektanweisungen“ oder „Instructions“). Kopiere den folgenden Text mit dem Knopf und füge ihn dort ein. Speichern.
Oben im Eingabefeld das Modell wählen — das stärkste, das angeboten wird (am Bautag: Fable 5.1). Dann diesen Satz einfügen und abschicken:
Lies die Charta, wie Claude sie Dir vorlegt, und die fünf Zeilen, die es über Dich schreibt. Stimmt etwas nicht, sag es in einem Satz — es korrigiert sich. Dann geh ins Cockpit und hak die erste Etappe ab: Das Instrument läuft in meinem Projekt. Der erste Jahresring wächst.
Kein Handbuch. Acht Sätze, die Du dem Instrument sagst — in der Reihenfolge, in der sie Dir am schnellsten etwas bringen. Jeder Handgriff ist eine Etappe im Cockpit; jede abgehakte Etappe lässt den Baum wachsen.
Du hast es am Bautag selbst gesagt: „Erklär mir, wie ich dich am besten nutze.“ Fang genau so an. Es antwortet auf Dich zugeschnitten, nicht generisch — weil es START-HIER gelesen hat.
Zehn Minuten, einmal die Woche. Welche Schwelle leuchtet, was die Welt zu Deinen fünf Sorgen sagt, was die andere Seite erzählt. Danach ist Ruhe eine Entscheidung, keine Hoffnung.
Du hast gefragt, warum Claude die Listen nicht selbst anlegt. Antwort: Es schlägt vor, Du entscheidest. So bleibt die Kontrolle bei Dir — und Du bekommst den „Top-Notch-Vorschlag“, evident belegt.
Damit nichts nach Maschine klingt und nichts nach mir. Zieh drei bis fünf Texte von Dir ins Feld — Mails, Notizen, was Du magst — und sag:
Investment oder Deinvestment: Deine Überlegung, so klar gefasst, dass Gabi sie prüfen kann. Kein Papiervorschlag — Dein Urteil, belegt, mit Gegenthese. Am Ende ein PDF, das man jemandem geben kann.
Stimmen, die Du selbst definierst, und die Dir widersprechen dürfen. Zum Start ein Vorschlag — Du streichst und ergänzt:
Ein Blatt. Du sitzt als der Vorbereitete am Tisch; sie prüft, statt zu präsentieren. Kooperation, nicht Konfrontation.
Die besten Gedanken kommen nicht am Schreibtisch. Beim Spaziergang, im Volvo, auf der Terrasse. Mit der Claude-App auf dem iPhone sprichst Du einfach — und Dein Projekt „Vermögen“ ist dasselbe wie am Laptop: gleiche Dateien, gleiches Gedächtnis.
Installieren: App Store → „Claude“ suchen (Anthropic) → laden → mit Deinem Konto anmelden → Projekt „Vermögen“ öffnen → auf das Mikrofon tippen.
Drei Situationen, konkret:
Diese Seiten unter hehemann.gannaca.com bleiben bestehen: das Cockpit mit Deinen Antworten, das Protokoll, diese Anleitung, der Signal-Monitor. Neu darin: die zwölf Etappen bis Weihnachten, die Du selbst abhakst — jede lässt einen Jahresring wachsen —, die Perspektive, und eine Randnotiz zum Wert des Ganzen, weil Du Transparenz wolltest.
Die Musik hat eine eigene Seite bekommen: die Werkstatt in zweiter Fassung, mit dem, was wir seit August gelernt haben, und eine Übernahme in zehn Schritten, vom Namen des Projekts bis zum ersten Satz. Das Paket vom 2. September ist damit ersetzt.